Single post

Stellenangebot: Gastprofessor/in am Institut für Internationale Entwicklung, Wien (AT)

An der Universität Wien ist ist ab dem 01.03.2019 die Position einer/eines Gastprofessor/in am Institut für  Internationale Entwicklung bis zum 30.06.2020 zu besetzen.

 

Aus der Stellenausschreibung:

 

Mit der in ihrem Entwicklungsplan (http://www.univie.ac.at/rektorenteam/ug2002/entwicklungsplan.html) festgelegten Strategie stärkt die Universität Wien ihre Rolle als Forschungsuniversität. Attraktive Studienangebote basierend auf forschungsgeleiteter Lehre, Förderung von NachwuchswissenschafterInnen und die hochrangige Besetzung von Professuren sind zentrale Elemente ihrer Strategie.

Die Universität Wien bietet:
– einen attraktiven und sich dynamisch entwickelnden Forschungsstandort in einer Stadt mit hoher Lebensqualität, in einem Land mit einem gut ausgebauten Instrumentarium der Forschungsförderung
– ein Gehalt nach dem Kollektivvertrag der Universität Wien

Das Institut für Internationale Entwicklung der Fakultät für Sozialwissenschaften legt in Lehre und Forschung den Schwerpunkt auf die transdisziplinäre Analyse und kritische Reflexion globaler Ungleichheitsverhältnisse. Es befasst sich mit Theorien und Ansätzen sozialer, politischer, wirtschaftlicher und kultureller Entwicklungen in internationaler Perspektive.

Dauer der Befristung: 4 Monat/e
Beschäftigungsausmaß: 40.0 Stunden/Woche.
Einstufung gemäß Kollektivvertrag: Univ Prof. (KV) Gastprof.
Darüber hinaus können anrechenbare Berufserfahrungen die Einstufung und damit das Entgelt bestimmen.

Ihre Aufgaben:
Die Bewerberinnen und Bewerber sollen in Forschung und Lehre in kultur- oder sozialwissenschaftlicher Entwicklungsforschung ausgewiesen sein. Konkrete Beschäftigung mit räumlichen Dimensionen der Entwicklungsforschung wird vorausgesetzt (z. B. kritische Analyse räumlicher Konzepte, regionale Disparitäten, geographische Entwicklungsforschung, Critical Geography, Grenzforschung). Erwartet wird selbständige Lehrtätigkeit im Master- und Doktoratsstudium in einem Ausmaß von acht Semesterwochenstunden sowie die Mitarbeit am transdisziplinären Forschungsprogramm des Instituts.

Ihr Profil:
Erfolgreiche Kandidatinnen und Kandidaten qualifizieren sich durch:

  • Kultur- oder sozialwissenschaftliches Doktorat und Post-Doc-Erfahrung im Bereich der Entwicklungsforschung an einer Universität oder einer anderen Forschungseinrichtung (bzw. eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung)
  • Schwerpunktsetzung auf räumliche Dimensionen der Entwicklungsforschung und/oder Critical Geography
  • Erfahrung in der universitären Lehre und die Fähigkeit und Bereitschaft, in allen curricularen Stufen (Master, Doktorat) zu lehren, Abschlussarbeiten zu betreuen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern

Wünschenswert ist:

  • Erfahrung in der Lehradministration

Bitte laden Sie folgende Unterlagen zusammengefügt als EIN pdf-Dokument hoch:

  • Bewerbungs-/Motivationsschreiben
  • Wissenschaftlicher Lebenslauf (inkl. Publikationen und kurzer Darstellung Ihrer Lehr- und Forschungsschwerpunkte
  • Liste der abgehaltenen Lehrveranstaltungen
  • Abschlussbescheid(e)
  • Forschungsfächer
Hauptforschungsfach Spezielle Forschungsfächer Wichtigkeit
Andere Sozialwissenschaften Entwicklungsforschung Musskriterium

Ihre Bewerbung:
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben unter der Kennzahl 10171, welche Sie bis zum 28.11.2019 bevorzugt über unser Job Center ( http://jobcenter.univie.ac.at/)  an uns übermitteln.

Für nähere Auskünfte über die ausgeschriebene Position können Sie sich an Christiansen, Elke +43-1-4277-64102 wenden.

Die Universität Wien betreibt eine antidiskriminatorische Anstellungspolitik und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität (http://diversity.univie.ac.at/). Insbesondere wird eine Erhöhung des Frauenanteils in Leitungspositionen und beim wissenschaftlichen Personal angestrebt. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

 

theme by teslathemes