Ausschreibung Forschungsvorhaben: “Ansätze und Methoden des Nuclear Cultural Heritage und ihre Anwendbarkeit im Kontext des Standortauswahlverfahrens”, Deadline 02.11.2022

Ausschreibung Forschungsvorhaben: Ansätze und Methoden des Nuclear Cultural Heritage und ihre Anwendbarkeit im Kontext des Standortauswahlverfahrens (NuCultAge)

Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) adressiert mit der vorliegenden Ausschreibung Sozial- und Geisteswissenschaftler:innen mit Expertise in den Bereichen kulturelles Erbe und/oder Atomenergie/ nukleare Entsorgung.

Das BASE ist die zentrale Fachbehörde des Bundes für den sicheren Umgang mit den Hinterlassenschaften der Atomenergie. Zu den Aufgaben des BASE gehört die Bearbeitung von Forschungsfragen. Dazu zählen auch sozialwissenschaftliche Fragestellungen im Rahmen des Standortauswahlverfahrens für ein tiefengeologisches Endlager für hochradioaktiven Abfall. Konkret soll in diesem Forschungsvorhaben untersucht werden, wie das Konzept des nuclear cultural heritage im Standortauswahlverfahren Anwendung finden und zur Sicherheit des Endlagers beitragen kann. Herzstück des Forschungsvorhabens stellt ein Mapping der Orte nuklearen Erbes in Deutschland dar.

Für das Forschungsvorhaben mit einer Laufzeit von 24 Monaten können Angebote bis zum 02.11.2022 eingereicht werden. Weitere Details zum Forschungsvorhaben und dem Einreichen von Angeboten befinden sich auf der e-Vergabe Plattform des Bundes: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?1&id=481127&cookieCheck