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Stellenangebote: Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (100%), Institut für Technikfolgenabschätzung (ITAS) am KIT

Am Institut für Technikfolgenabschätzung (ITAS) des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sind zwei Stellen ausgeschrieben:

  • Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Postdoc, 100 %, befristet bis 31.08.2021), Fachrichtung Wirtschafts-, Politik-, Geistes- und Sozialwissenschaften oder Wirtschaftsinformatik
Tätigkeitsbeschreibung

Das vom BMBF geförderte Projekt „Governance von und durch Algorithmen“ dient der Untersuchung von möglichen Governanceansätzen, Handlungsoptionen bzw. Regulierungsformen im Hinblick auf die gesellschaftlichen Folgen des Einsatzes von Algorithmen, insbesondere der künstlichen Intelligenz. Das Projekt ist durch eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit charakterisiert sowohl im Projektteam beim ITAS als auch im Projektverbund mit Partnern aus der Informatik, Ökonomie, Ethik, Rechts- und Politikwissenschaften. Sie analysieren und bewerten Anwendungen von Algorithmen und deren gesellschaftliche Folgen, institutionelle und verhaltenssteuernde Aspekte sowie Handlungsbedarfe und Governanceoptionen. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf theoriebasierten Arbeiten zur Weiterentwicklung komplexer Governancestrukturen, Untersuchungen von Instrumenten zur Verhaltenssteuerung sowie zum kohärenten Zusammenwirken von verschiedenen Regulierungsbereichen und -formen in relevanten Governancestrukturen, deren Legitimität und Entwicklungsfähigkeit. Die Mitarbeit im Projektverbund, wie beispielsweise die Typisierung von Algorithmen, Winter-School und Workshops sowie die Publikation und Präsentation von Ergebnissen gehören ebenfalls in Ihr Aufgabengebiet.

Weitere Informationen zu Anforderungen und Bewerbungsprozess finden sich auf der Homepage des ITAS. Bewerbungsfrist ist der 22.10.2019.

 

  • Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (100 %, befristet bis 31.08.2021), Fachrichtung Wirtschafts-, Politik-, Geistes- und Sozialwissenschaften oder Wirtschaftsinformatik
Tätigkeitsbeschreibung

Das vom BMBF geförderte Projekt „Governance von und durch Algorithmen“ dient der Untersuchung von möglichen Governanceansätzen, Handlungsoptionen bzw. Regulierungsformen im Hinblick auf die gesellschaftlichen Folgen des Einsatzes von Algorithmen, insbesondere der künstlichen Intelligenz. Das Projekt ist durch eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit charakterisiert sowohl im Projektteam beim ITAS als auch im Projektverbund mit Partnern aus der Informatik, Ökonomie, Ethik, Rechts- und Politikwissenschaften. Sie analysieren und bewerten Anwendungen von Algorithmen und deren gesellschaftliche Folgen, institutionelle und verhaltenssteuernde Aspekte sowie Handlungsbedarfe und Governanceoptionen. Die Mitarbeit im Projektverbund, wie beispielsweise die Typisierung von Algorithmen, Winter-School und Workshops sowie die Publikation und Präsentation von Ergebnissen gehören ebenfalls in Ihr Aufgabengebiet.

Weitere Informationen zu Anforderungen und Bewerbungsprozess finden sich auf der Homepage des ITAS. Bewerbungsfrist ist der 22.10.2019.

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