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Stellenangebot: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für Forschungsprojekt „Using science for/in diplomacy for addressing global challenges“ (Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschafts­forschung, Berlin)

Die Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschafts­forschung GmbH (DZHW) mit Sitz in Hannover sucht für die Außenstelle in Berlin im in der Abteilung 2 „Forschungssystem & Wissenschaftsdynamik“ angesiedelten Forschungsprojekt „Using science for/in diplomacy for addressing global challenges“ zum 1. Januar 2018 eine/n wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in.

Geboten wird eine Vergütung nach den Tarifbedingungen des öffentlichen Dienstes (TVöD Bund E13) einschließlich der Sozialleistungen. Die Stelle ist befristet für drei Jahre. Es handelt sich um eine Stelle mit 75% der tariflichen Arbeitszeit. Dienstort ist Berlin.

Das zu bearbeitende Arbeitspaket (Leitung: Dr. Tim Flink) ist Teil eines von der EU unter Horizon 2020 geförderten Forschungsprojektes zur Analyse der Ziele, Aktionsfelder, Instrumente und Wirkungen von „Science Diplomacy”, um Fortbildungsformate mit Blick auf wissenschaftlich- technologische Belange für Diplomaten testen, implementieren und reflexiv evaluieren zu können.

Zu den Aufgaben gehören weitgehend eigenverantwortliche Recherchen zu den Zielen, Interessen und Aktionen verschiedener Akteure in Bereich der „science diplomacy” im Rahmen eines relativ offenen Projektdesigns (Durchführung von Dokumentenanalysen und Experteninterviews mit Vertretern von Ministerien, Forschungsorganisationen und NGOs verschiedener Länder, der EU-Kommission und internationaler Organisationen); das Erstellen und Testen einer neuen konzeptionellen Heuristik über die Praxis von science diplomacy, in Abstimmung mit den anderen Projektpartnern; Erarbeitung von Projektberichten, Artikeln und Konferenzbeiträgen entsprechend den zeitlichen und inhaltlichen Meilensteinen für das Projekt.

Zu den Anforderungen zählen u. a. ein sehr guter Studienabschluss (Master), vorzugsweise in Soziologie oder Politikwissenschaft mit einem Schwerpunkt in Wissenschaftsforschung oder Internationale Beziehungen; Vertrautheit mit Methoden qualitativer Forschung und entsprechender Softwaretools; sichere Beherrschung der englischen und deutschen Sprache in Wort und Schrift; sehr gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit, Freude am Schreiben; Interesse an wissenschafts- und forschungspolitischen Fragen und Entwicklungen, insbesondere mit Blick auf die Schnittstellen von Wissenschaft, Wirtschaft und Staat, sowie für die Dynamik zwischenstaatlicher Beziehungen zwischen Konflikt und Kooperation.

Die Bewerbungsfrist endet am 05.11.2017.

Mehr Informationen finden Sie in der vollständigen Stellenausschreibung (PDF).

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