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Stellenangebot: W1-Juniorprofessur für Unsicherheitsforschung und gesellschaftliche Ordnungsbildung (Universität der Bundeswehr München)

An der Universität der Bundeswehr München ist in der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften zum 1. Oktober 2018 eine W1-Juniorprofessur für Unsicherheitsforschung und gesellschaftliche Ordnungsbildung zu besetzen:

Die Ausschreibung der Juniorprofessur richtet sich an Bewerberinnnen/ Bewerber, die aus einer der an der Fakultät vertretenen Fächerperspektiven zu Fragen von Unsicherheit sowie gesellschaftlicher Ordnungsbildung unter besonderer Berücksichtigung von Inklusions- und Exklusionsprozessen forschen (Ethik, Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Soziologie sowie Wirtschaftswissenschaften). Die Ausschreibung ist offen mit Blick auf alle oben genannten disziplinären Ausrichtungen. Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber vertritt die Themenfelder der Unsicherheitsforschung sowie gesellschaftlicher Ordnungsbildung unter besonderer Berücksichtigung von Inklusions- und Exklusionsprozessen in Forschung und Lehre und soll durch einschlägige Publikationen hierzu auch international ausgewiesen sein. Ein dezidiert interdisziplinäres Forschungsprofil ist erwünscht. Die Stelleninhaberin/ Der Stelleninhaber soll die Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften insbesondere an führender Stelle im Forschungszentrum RISK vertreten und die Integration sozial- und geisteswissenschaftlicher Forschungsperspektiven in der Arbeit von RISK koordinieren. Die Bereitschaft zur Mitarbeit in weiteren interdisziplinären Forschungsprojekten an der Fakultät wird vorausgesetzt. In der Lehre sollen von der Stelleninhaberin/dem Stelleninhaber grundlegende und weiterführende Veranstaltungen zu den Themenfeldern Unsicherheit, gesellschaftliche Ordnungsbildung und/oder Inklusion/ Exklusion in den Vertiefungsrichtungen „Internationales Recht und Politik“ sowie „Staatliche Strukturen und gesellschaftlicher Wandel“ in den Bachelor- und Master-Studiengängen „Staats- und Sozialwissenschaften“ angeboten werden. Besondere Qualität der Lehre, etwa durch Einbindung innovativer Lehr- und Lernmethoden, wird erwartet. Vorausgesetzt werden zudem die Bereitschaft zur Einwerbung von Drittmitteln und zur interdisziplinären Zusammenarbeit in Forschung und Lehre sowie die Beteiligung an der universitären Selbstverwaltung. […]

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung und eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftlicher Mitarbeiter erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Die Einstellung erfolgt, sofern kein privatrechtliches Dienstverhältnis begründet wird, im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung um weitere drei Jahre vorgesehen. […]

Die Bewerbungsfrist endet am 01.11.2017.

Mehr Informationen finden Sie in der vollständigen Stellenausschreibung.

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